Das bietet ein Fitness-Studio für Frauen
Ein Fitnessstudio für Frauen ist die Lösung, wenn Frauen unter sich bleiben wollen. Bei Hansefit gibt es unzählige davon. Jetzt mehr erfahren!
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Wir alle möchten uns doch am liebsten gesund ernähren. So wichtig wie die Ernährung selbst, sind allerdings auch die Pausen zwischen den einzelnen Mahlzeiten. Bei der Frage, wie viele Mahlzeiten wir am Tag zu uns nehmen, werden die meisten vermutlich mit „drei“ antworten. Dabei werden schnell die zahlreichen Snacks zwischendurch vergessen. Genau dies hat eine amerikanische Studie belegt. Die Teilnehmenden, so die verblüffende Erkenntnis, kamen kaum zwei Stunden oder mehr ohne Nahrung aus. Dabei nahmen sie die einzelnen Snacks zwischendurch nicht einmal wahr. Ein möglicher Grund: Wir Menschen essen mittlerweile mehr aus Gewohnheit anstatt aus Hunger. Und wenn sich der Körper erst einmal auf bestimmte Nahrungsmengen eingestellt hat, verspüren wir ein ständiges Bedürfnis danach. Wie kann man aber Gewohnheit von echtem Hunger unterscheiden?
Wann immer der Rücken schmerzt, suchen die betroffenen Menschen nach passenden Übungen. Sie wollen hauptsächlich die Muskulatur stärken und vergessen dabei, den Fokus auch auf andere Aspekte zu richten. Fakt ist nämlich, dass man ebenfalls mit der richtigen Ernährung Rückenschmerzen bekämpfen kann. „Die richtige Ernährung kann Rückenschmerzen positiv beeinflussen oder diesen sogar vorbeugen“, sagt Dr. Tobias Weigl. Die effektive Ernährung bei Rückenschmerzen kennzeichnet sich durch Vitamine und Mineralien. Diese sind wichtig für Knochen, Muskeln und Nerven. Von bedeutender Rolle ist zudem, dass durch die Ernährung das Idealgewicht gefunden wird. Zu viele Kilogramm auf den Rippen belasten die Knochen und die Gelenke. Auch die hiervon resultierende Über- oder Fehlbelastung kann Rückenschmerzen provozieren. Wer wiederum zu wenig wiegt, erhöht das Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Aber welche Vitamine und Mineralien müssen denn Bestandteil einer Ernährung bei Rückenschmerzen sein?
Die Belegschaft der meisten Arbeitgeber ist bunt gemischt. Frauen und Männer, jung und alt, ledig und liiert. Das war’s? Natürlich nicht! Manche Mitarbeitenden ernähren sich vegan, die anderen lieben Fleisch. Manche joggen für ihr Leben gern, andere bevorzugen das Training im Fitnessstudio oder einen Yoga-Kurs. Dann gibt es ja noch Außendienstler, die Angestellten im Büro und diejenigen, die mobil von zu Hause arbeiten. Alle haben eins gemeinsam:Sie möchten vom betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) ihres Arbeitgebers profitieren. Für Unternehmen bedeutet das, ein umfassendes Angebot auf die Beine zu stellen, das das gesamte Team abholt. In diesem Whitepaper gibt es Ansätze, wie erfolgreiches BGM ausschauen kann und welche Gefahren zu beachten sind.
Der Hype um vegane Ernährung hält weiter an. Aktuellsten Studien zufolge ernähren sich in Deutschland zwischen 1,13 und 2,6 Millionen Menschen rein pflanzlich – Tendenz stark steigend. Zum Vergleich: 2008 hatten in einer großen Umfrage lediglich 80.000 Menschen angegeben, sich vegan zu ernähren. Aber warum folgen immer mehr Menschen dem Trend? Liegt es ausschließlich an der Veganuary-Bewegung, die zur rein pflanzlichen Ernährung im Januar aufruft? Wohl kaum. Abgesehen von einem steigenden Gesundheitsbewusstsein spielen vermutlich auch Prominente eine wichtige Rolle. Sie nutzen ihre Aufmerksamkeit immer mehr, um für vegane Ernährung zu werben. Dazu gehören unter anderen:
Hand aufs Herz: Wer hat an Weihnachten und Neujahr auch ordentlich geschlemmt und etwas für sein Kampfgewicht getan? Vor allem um den Jahreswechsel herum stehen Köstlichkeiten auf dem Speiseplan, allerdings sind die selten vegetarisch. Schweinebraten, Rinderfilet, Gänsekeulen – damit steigt der Fleischkonsum an den Feiertagen noch weiter. Dies ist per se auch gar nicht schlimm. Problematisch ist eher der extreme Fleischkonsum über das gesamte Jahr hinweg. Zwar wächst laut Ernährungsreport 2020 die Bereitschaft für einen generellen Fleischverzicht, noch immer gibt es aber bei 26 % der Deutschen täglich Fleisch oder Wurst. Dabei spricht so viel für einen – zumindest teilweisen – Fleischverzicht.
Geschenke verpacken, Plätzchen backen, das Festtagsmenü vorbereiten. Die Liste der Dinge, die wir in diesen Tagen erledigen müssen, ist lang. Dazu kommen noch die Verpflichtungen im Job – wer soll das alles schaffen? Anstatt sich auf das Fest der Liebe und die Zeit mit der Familie zu freuen, herrscht also Weihnachtsstress pur! Epassi meint: Das muss nicht sein! Wir geben Euch deshalb 8 wertvolle Tipps, mit denen auch zu Weihnachten Harmonie und Ruhe einkehren wird.
Das Thema Ernährung nimmt in den Gedanken vieler Menschen einen immer höheren Stellenwert ein. Denn eine gesunde Ernährung liefert uns alle erforderlichen und hilfreichen Nährstoffe, um gesund und fit zu bleiben. Im Gegensatz dazu hat eine ungesunde Ernährung negative Folgen auf unsere Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamts verbringen wir Deutschen rund die Hälfte unserer Zeit mit Freizeitaktivitäten oder bei der Arbeit. Ernährung ist somit nicht nur Teil unseres Privatlebens, sondern auch ein wichtiges Thema im beruflichen Alltag. Erfahre in diesem Artikel, warum gesunde Ernährung am Arbeitsplatz so wichtig ist und wie du durch diese fit und aktiv bleibst. Darüber hinaus bieten wir einen Online Ernährungskurs an. Dieser Kurs ist ist zertifiziert und wird von den Krankenkassen bezuschusst.
Durch die Digitalisierung befindet sich unsere Arbeitswelt in einem ständigen Wandel – und das in einem rasanten Tempo. Durch die Corona Pandemie hat die Veränderung, hin zu digitalen Arbeitswelten, noch zusätzlich an Fahrt aufgenommen. Doch was bedeutet eigentlich Arbeitswelt 4.0? Welchen Einfluss hat die Corona Pandemie auf das Arbeitsleben von Beschäftigten? Und wie steht es bei all dem Wandel um die Gesundheit am Arbeitsplatz?
Endlich zuckerfrei leben – ist das überhaupt möglich? Bei all den Versuchungen, die der Alltag so bietet? Wie ungesund vor allem Haushaltszucker ist, dürfte mittlerweile bekannt sein. Sogar Wissenschaftler und Ernährungsberater sind sich einig. Zwar kann mit dem Griff zu Apfel und Co. ein wenig getrickst und der Heißhunger auf Süßes etwas gestillt werden. Der langfristige Verzicht zugunsten einer besseren Gesundheit und mehr Fitness fällt oftmals aber schwer. Epassi gibt dir Tipps, die den Start in ein zuckerfreies Leben erleichtern.