Ernährung
Ausgewogene Ernährung heißt vor allem: genug Abwechslung, regelmäßige Mahlzeiten und keine Lebensmittelgruppe dauerhaft streichen. Wer umstellen will, fängt am besten mit einer einzelnen Gewohnheit an statt mit einem kompletten Plan. Die Beiträge unten gehen auf Kohlenhydrate, Zucker, Fasten und Vitamin D im Einzelnen ein.

Ayurveda-Typen im Vergleich: Vata, Pitta und Kapha – was sagt das über deine Ernährung aus?
Endlich wieder schlemmen! Oder doch lieber weiterhin bewusst ernähren? Diesen Zwiespalt verspüren nach den aktuellen Fastenzeiten vermutlich viele Menschen. Es gibt jedoch eine tolle Möglichkeit, dem Körper trotz aller Verlockungen genau das zu geben, was er benötigt: eine ayurvedische Ernährung. „Vata“, „Pitta“ und „Kapha“ – das sind die drei Ayurveda-Typen. Welche Eigenschaften sie haben und welcher Typ zu dir passt, erfährst du im Artikel.
Vorteile Intervallfasten: So kommt das Bewusstsein zurück
Im Alltag wird Essen immer mehr zur Nebensache. Während dem Mittagessen werden noch schnell E-Mails beantwortet und das Essen wird dabei hastig verschlungen. Das Intervallfasten stellt eine Methode dar, um mehr Bewusstsein für das Essen zu schaffen. Die beliebteste Methode beim Intervallfasten ist die „16:8-Methode“. Hier wird 16 Stunden täglich gefastet und an 8 Stunden des Tages ganz normal gegessen. Die meisten Menschen schaffen diese Umstellung, indem sie auf eine Mahlzeit am Tag verzichten.
Gesunde Kohlenhydrate: 6 Energiequellen, die deinem Körper guttun
Quinoa, Haferflocken, Süßkartoffeln, Naturreis, Hirse und Vollkornprodukte haben eins gemeinsam: Sie enthalten wichtige Kohlenhydrate, die deinem Körper guttun. Sie sind der Treibstoff für deine Muskeln und dein Gehirn und somit essenziell für eine ausgewogene Ernährung. Doch moderne Diät-Trends wie die Low-Carb-Diät stiften Verwirrung. Sie zielen beispielsweise darauf ab, die Menge an Kohlenhydraten in der Ernährung deutlich zu reduzieren. Wir erklären dir, welche Kohlenhydrate gesund für dich sind und wie du zwischen „guten“ und „schlechten“ Kohlenhydraten unterscheidest.
Cheatday: Was dafür und was dagegen spricht – Was der Cheatday mit Stoffwechsel und psychologischen Aspekten zu tun hat
Kurz gesagt: Ein Cheatday ist nicht schlimm, solange die Wochenbilanz stimmt. Außerdem hilft er dem Kopf. Die ausführliche Version: Sechs Tage lang das Ernährungsprogramm streng durchziehen, um dann einen Tag die Woche abzuweichen? Wer in der Fitnessszene unterwegs ist, stößt schnell auf zahlreiche YouTube-Videos oder Beiträge von exzessiven Cheatdays. Bis zu 10.000 Kalorien an einem Tag werden verdrückt. Das soll angeblich sogar beim Abnehmen helfen. Stimmt das? Hilft der Cheatday beim Abnehmen oder macht er die bisherigen Erfolge kaputt?
Führt ein Vitamin-D-Mangel zu einer Gewichtszunahme?
Unsere Expertin sagt dir, wie Gewichtszunahme und Vitamin D zusammenhängen – und was du tun kannst.
Intuitives essen lernen: Ohne Diät zum Erfolg
Das strikte Verbot von Lebensmitteln führt unweigerlich zu Heißhunger und Fressattacken. Auch deshalb scheitern 90 % aller Diäten – und der Jojo-Effekt lässt grüßen. Darum solltest Du Schluss machen mit radikalen Diäten und wieder lernen, genau auf Deinen Körper zu hören. Mehr Achtsamkeit und intuitives Essen sind der Schlüssel zum Wohlfühlgewicht. Intuitiv essen bedeutet nur dann zu essen, wenn der Körper danach verlangt. Und auch nur so viel, bis der Hunger wieder gestillt ist. Mit diesem natürlichen Bewusstsein kommen wir auf die Welt. Unter anderem durch Diäten geht dieses Gefühl aber wieder verloren. Epassi zeigt dir Schritte, um wieder intuitiv zu essen.
Vitamin-D-Mangel: Mit diesen Tipps der Gefahr vorbeugen
Die Tage werden wieder länger, die Nächte dafür deutlich kürzer. Durch den Sonnenschein oder das Vogelgezwitscher in der Natur steigt automatisch auch unsere Laune. Wir fühlen uns aktiver, motivierter und sind einfach besser drauf. Aber nutzen wir diese günstigen Bedingungen auch, um etwas für unsere Gesundheit zu tun? Beugen wir beispielsweise Vitamin-D-Mangel vor, indem wir zu Sonnenanbetende werden? Passend zur bald sommerlichen Wetter- und Gemütslage wird jährlich am 3. Mai der „Internationale Tag der Sonne“ gefeiert. Dieser Tag, der seine Ursprünge in den USA hat, sollte allerdings nicht mit dem nordkoreanischen Nationalfeiertag verwechselt werden. Der heißt zwar genauso – wird aber am 15. April gefeiert. Und während in Nordkorea dabei dem an diesem Tag geborenen Ex-Präsidenten Kim Il-sung gedacht wird, zielt der westliche „Tag der Sonne“ auf die Solarenergie ab.
Snacks im Alltag: Darum ist essen aus Gewohnheit gefährlich
Wir alle möchten uns doch am liebsten gesund ernähren. So wichtig wie die Ernährung selbst, sind allerdings auch die Pausen zwischen den einzelnen Mahlzeiten. Bei der Frage, wie viele Mahlzeiten wir am Tag zu uns nehmen, werden die meisten vermutlich mit „drei“ antworten. Dabei werden schnell die zahlreichen Snacks zwischendurch vergessen. Genau dies hat eine amerikanische Studie belegt. Die Teilnehmenden, so die verblüffende Erkenntnis, kamen kaum zwei Stunden oder mehr ohne Nahrung aus. Dabei nahmen sie die einzelnen Snacks zwischendurch nicht einmal wahr. Ein möglicher Grund: Wir Menschen essen mittlerweile mehr aus Gewohnheit anstatt aus Hunger. Und wenn sich der Körper erst einmal auf bestimmte Nahrungsmengen eingestellt hat, verspüren wir ein ständiges Bedürfnis danach. Wie kann man aber Gewohnheit von echtem Hunger unterscheiden?
Ernährung bei Rückenschmerzen: Diese Lebensmittel helfen wirklich
Wann immer der Rücken schmerzt, suchen die betroffenen Menschen nach passenden Übungen. Sie wollen hauptsächlich die Muskulatur stärken und vergessen dabei, den Fokus auch auf andere Aspekte zu richten. Fakt ist nämlich, dass man ebenfalls mit der richtigen Ernährung Rückenschmerzen bekämpfen kann. „Die richtige Ernährung kann Rückenschmerzen positiv beeinflussen oder diesen sogar vorbeugen“, sagt Dr. Tobias Weigl. Die effektive Ernährung bei Rückenschmerzen kennzeichnet sich durch Vitamine und Mineralien. Diese sind wichtig für Knochen, Muskeln und Nerven. Von bedeutender Rolle ist zudem, dass durch die Ernährung das Idealgewicht gefunden wird. Zu viele Kilogramm auf den Rippen belasten die Knochen und die Gelenke. Auch die hiervon resultierende Über- oder Fehlbelastung kann Rückenschmerzen provozieren. Wer wiederum zu wenig wiegt, erhöht das Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Aber welche Vitamine und Mineralien müssen denn Bestandteil einer Ernährung bei Rückenschmerzen sein?
FAQs zum Thema Ernährung
Gemüse, Obst, Vollkorn und Hülsenfrüchte machen den größten Teil aus, dazu kommen Milchprodukte, Fisch und pflanzliche Öle in kleineren Mengen. Fleisch, Süßes und Fertigprodukte haben Platz, stehen aber seltener auf dem Teller. Entscheidend ist, wie die Woche insgesamt aussieht, nicht die einzelne Mahlzeit.
Nimm dir eine Sache vor, die du täglich isst, und ändere die zuerst. Das kann das Frühstück sein, das Getränk zum Essen oder der Snack am Nachmittag. Ein kompletter Plan auf einmal ist deutlich schwerer durchzuhalten als eine einzelne neue Gewohnheit.
Nein, es kommt auf die Quelle an. Vollkorn, Hülsenfrüchte und Kartoffeln liefern zusätzlich Ballaststoffe, Weißmehlprodukte und Zucker kaum. Welche Kohlenhydrate gesund sind und welche du besser seltener isst, steht im eigenen Beitrag.
Nein. Zucker vollständig zu streichen ist für die meisten weder nötig noch über längere Zeit durchzuhalten. Mehr bringt es, versteckten Zucker in Getränken und Fertigprodukten zu reduzieren; wie eine zuckerfreie Zeit im Alltag abläuft, beschreibt ein eigener Beitrag.
Für manche ja, für manche nicht. Intervallfasten legt fest, in welchem Zeitfenster du isst; was auf dem Teller liegt, bleibt genauso wichtig wie ohne Fasten. Welche Vorteile Intervallfasten hat und welche Modelle es gibt, steht im eigenen Beitrag.









