Ernährung

Ausgewogene Ernährung heißt vor allem: genug Abwechslung, regelmäßige Mahlzeiten und keine Lebensmittelgruppe dauerhaft streichen. Wer umstellen will, fängt am besten mit einer einzelnen Gewohnheit an statt mit einem kompletten Plan. Die Beiträge unten gehen auf Kohlenhydrate, Zucker, Fasten und Vitamin D im Einzelnen ein.

Hände mit veganem Salat aus gebackenem Gemüse, Avocado, Tofu und Buchweizen, Buddha-Bowl, Draufsicht. Pflanzliches Lebensmittelkonzept.

Vegane Ernährung: Diese Promis verzichten auf tierische Produkte

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Der Hype um vegane Ernährung hält weiter an. Aktuellsten Studien zufolge ernähren sich in Deutschland zwischen 1,13 und 2,6 Millionen Menschen rein pflanzlich – Tendenz stark steigend. Zum Vergleich: 2008 hatten in einer großen Umfrage lediglich 80.000 Menschen angegeben, sich vegan zu ernähren. Aber warum folgen immer mehr Menschen dem Trend? Liegt es ausschließlich an der Veganuary-Bewegung, die zur rein pflanzlichen Ernährung im Januar aufruft? Wohl kaum. Abgesehen von einem steigenden Gesundheitsbewusstsein spielen vermutlich auch Prominente eine wichtige Rolle. Sie nutzen ihre Aufmerksamkeit immer mehr, um für vegane Ernährung zu werben. Dazu gehören unter anderen:

Fleischverzicht: Diese 6 Gründe sprechen dafür

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Hand aufs Herz: Wer hat an Weihnachten und Neujahr auch ordentlich geschlemmt und etwas für sein Kampfgewicht getan? Vor allem um den Jahreswechsel herum stehen Köstlichkeiten auf dem Speiseplan, allerdings sind die selten vegetarisch. Schweinebraten, Rinderfilet, Gänsekeulen – damit steigt der Fleischkonsum an den Feiertagen noch weiter. Dies ist per se auch gar nicht schlimm. Problematisch ist eher der extreme Fleischkonsum über das gesamte Jahr hinweg. Zwar wächst laut Ernährungsreport 2020 die Bereitschaft für einen generellen Fleischverzicht, noch immer gibt es aber bei 26 % der Deutschen täglich Fleisch oder Wurst. Dabei spricht so viel für einen – zumindest teilweisen – Fleischverzicht.

Zuckerfrei leben: Diese 4 Tipps helfen dabei

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Endlich zuckerfrei leben – ist das überhaupt möglich? Bei all den Versuchungen, die der Alltag so bietet? Wie ungesund vor allem Haushaltszucker ist, dürfte mittlerweile bekannt sein. Sogar Wissenschaftler und Ernährungsberater sind sich einig. Zwar kann mit dem Griff zu Apfel und Co. ein wenig getrickst und der Heißhunger auf Süßes etwas gestillt werden. Der langfristige Verzicht zugunsten einer besseren Gesundheit und mehr Fitness fällt oftmals aber schwer. Epassi gibt dir Tipps, die den Start in ein zuckerfreies Leben erleichtern.

Mehr Übergewichtige als Normalgewichtige – wie kann das sein?

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Der Mikrozensus der Bundesregierung zum Jahr 2017 hat ergeben, dass in der deutschen Erwachsenenbevölkerung (18-Jährige und älter) der Anteil der Übergewichtigen über dem Anteil der Normalgewichtigen lag. Die Beurteilung des Körpergewichtes im Verhältnis zur Körpergröße wird durch den Body-Mass-Index (BMI) ermöglicht. Ein BMI zwischen 25 und 30 kg/m2 zeigt Übergewicht an. Adipositas wird durch einen BMI über 30kg/m2 definiert.  2017 hatten 62,1 % der Männer einen BMI über 25 kg/m2 und waren damit übergewichtig oder adipös. Bei den Frauen waren es nur 43,1 %. Einen BMI über 30 kg/m2 hatten 18,1 % der Männer und 14,6 % der Frauen. Damit waren 52,7 % der Erwachsenen übergewichtig oder adipös.

FAQs zum Thema Ernährung

Was gehört zu einer ausgewogenen Ernährung?2026-08-10T14:00:11+02:00

Gemüse, Obst, Vollkorn und Hülsenfrüchte machen den größten Teil aus, dazu kommen Milchprodukte, Fisch und pflanzliche Öle in kleineren Mengen. Fleisch, Süßes und Fertigprodukte haben Platz, stehen aber seltener auf dem Teller. Entscheidend ist, wie die Woche insgesamt aussieht, nicht die einzelne Mahlzeit.

Wie fange ich mit einer Ernährungsumstellung an?2026-08-10T14:00:03+02:00

Nimm dir eine Sache vor, die du täglich isst, und ändere die zuerst. Das kann das Frühstück sein, das Getränk zum Essen oder der Snack am Nachmittag. Ein kompletter Plan auf einmal ist deutlich schwerer durchzuhalten als eine einzelne neue Gewohnheit.

Sind Kohlenhydrate ungesund?2026-08-10T13:59:26+02:00

Nein, es kommt auf die Quelle an. Vollkorn, Hülsenfrüchte und Kartoffeln liefern zusätzlich Ballaststoffe, Weißmehlprodukte und Zucker kaum. Welche Kohlenhydrate gesund sind und welche du besser seltener isst, steht im eigenen Beitrag.

Muss ich komplett auf Zucker verzichten?2026-08-10T13:59:18+02:00

Nein. Zucker vollständig zu streichen ist für die meisten weder nötig noch über längere Zeit durchzuhalten. Mehr bringt es, versteckten Zucker in Getränken und Fertigprodukten zu reduzieren; wie eine zuckerfreie Zeit im Alltag abläuft, beschreibt ein eigener Beitrag.

Bringt Intervallfasten etwas?2026-08-10T13:59:09+02:00

Für manche ja, für manche nicht. Intervallfasten legt fest, in welchem Zeitfenster du isst; was auf dem Teller liegt, bleibt genauso wichtig wie ohne Fasten. Welche Vorteile Intervallfasten hat und welche Modelle es gibt, steht im eigenen Beitrag.

Zertifizierte Online-Kurs: Gesunde Ernährung im Alltag

Mit dem Gesunde Ernährung im Alltag Onlinekurs baust du Schritt für Schritt ausgewogene Ernährungsgewohnheiten auf, lernst, Mahlzeiten gesund zusammenzustellen und bringst bewusstes Essen in deinen Alltag – ohne Verzicht und Dogmen.

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