Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz umfasst alle freiwilligen Maßnahmen, mit denen ein Arbeitgeber die körperliche und psychische Gesundheit seiner Belegschaft stärkt, von ergonomischen Arbeitsplätzen über Bewegungsangebote bis zur Stressprävention. Der Anlass ist konkret: Laut DAK-Krankenstands-Analyse 2025 fehlte jede beschäftigte Person in Deutschland im Schnitt 19,5 Tage krankheitsbedingt, und die Fehltage wegen psychischer Erkrankungen stiegen um 6,9 Prozent. Wer hier gezielt investiert, senkt Fehlzeiten, bindet Fachkräfte und kann pro Mitarbeitendem bis zu 600 Euro im Jahr steuer- und sozialabgabenfrei aufwenden. Dieser Artikel zeigt die fünf wirksamsten Maßnahmen, ihre rechtlichen Rahmenbedingungen und den Steuervorteil im Detail.